Motorsäge: Tipps und Hinweise
Im Groben können die Motorsägen in zwei Kategorien geteilt werden: In Motorsägen, die elektrisch angetrieben sind und jene, die über einen Benzintank verfügen. Die elektrischen Motorsägen werden vornehmlich im privaten Bereich verwendet, da sie im allgemeinen deutlich kleinere Schwertlängen haben und über weniger Leistung verfügen. Bei den Benzin-Motorsägen sieht es da schon deutlich anders aus. Schwertlängen von über 40cm sind bei ihnen keine Seltenheit. Auch die Motoren sind meist sehr stark und auf anstrengende Dauerbelastungen ausgelegt. Hinzu kommt die räumliche Unabhängigkeit bei einer Benzin-Motorsäge, welche bei einer elektrischen Motorsäge schon aufgrund des Kabels nur bedingt gegeben ist. Mit aus diesem Grund werden Benzin-Motorsägen häufig für professionelle Arbeiten eingesetzt. Im Forstbereich wird man eine elektrische Motorsäge beispielsweise vergebens suchen. Gerade hier kommt es bei den Motorsägen auf eine ausreichende Schwertlänge und eine hohe Motorleistung an. Dies kann nur durch Benzin-Motorsägen gewährleistet werden.
Benzin-Motorsägen lassen sich in insgesamt 3 Kategorien
unterteilen:
Top-Handle-Sägen, Farmer- und Professionelle
Motorsägen.
Top-Handle-Sägen haben ein vergleichsweise kurzes Schwert und
zeichnen sich durch eine eher schlanke Bauweise aus, durch die sie
einfacher zu handhaben sind. Farmersägen sind eine
Zwischenstufe zwischen eher für den privaten Gebrauch
gedachten Motorsägen und jenen die für den
professionellen Gebrauch gedacht sind. Ihre Schwerter sind bereits
länger als die der Motorsägen für den
privaten Gebrauch, jedoch noch kürzer als die
Schwertlängen der Professionellen Motorsägen.
Einen weiteren Bereich bilden bei den Motorsägen die
Rettungssägen, die ebenfalls sehr leistungsstärke
Sägen sind. Wie ihr Name bereits sagt, sind sie für
verschiedene Rettungseinsatze konzipiert und werden vornehmlich von
Feuerwehr und co eingesetzt.
Interessante Infos auch auf: www.bagger.com/artikel/holz-brennholz.html